22. Februar 2017 Lothar Kowelek, DIE LINKE

Herr, erlöse uns!

Der heilige Martin

Wir schreiben das Jahr 2017. Ganz Deutschland ist düster und grau. Die Alternativlosigkeit wird immer alternativloser. Die Raute wird immer räudiger. Die Menschen sind ohne Hoffnung. Die Abfalleimer sind ohne Pfandflaschen. Wenigen geht es so gut wie nie. Im Land aber ist es wüst und leer. So wüst, so leer. ……………………………So wüst, so leer.

 

Doch plötzlich………….da!!!

 

 

Da kommt er über die Wasser daher,

 

der heilige Martin aus Brüssel.

 

Und das Volk wacht auf, es huldigt ihm sehr,

 

denn er hat vom Himmel den Schlüssel.

 

 

Und Martin spricht:Wer arbeitet hart

 

und tut in die Hände spucken,

 

dem weise ich jetzt den seligen Pfad.

 

Wohin der dann führt? Na, mal gucken.

 

 

Für euch, da häng ich sie tiefer, die Trauben.

 

Ich werde euch laben und stützen.

 

Wie, müsst ihr nicht wissen, das sollt ihr nur glauben.

 

nur, wer fest glaubt, dem wird's nützen.

 

 

Mit Wahlkampf hat das jetzt gar nichts zu tun.

 

Das schwör ich bei meinem Namen.

 

Also hofft auf Erlösung und folget mir nun.

 

Nach September sag ich dann Amen.